Pulled Pork Burger Finale
Das Fleisch

Oh, heute wird es spannend! Ich habe euch also alle Rezepte an die Hand gegeben. Habt ihr die BBQ Sauce fertig? Den Krautsalat? Die Gewürzmischung und die Zutaten für die Burger Buns parat? Dann kommen wir heute zum Herzstück des Ganzen… Dem Fleisch.
Und so spektakulär sich das jetzt vielleicht anhört, ist es nicht. Denn ihr habt ja quasi die ganze Arbeit schon geleistet… Den Rest macht der Ofen und ihr wartet einfach, bis ihr das Ergebnis genießen könnt.

Für das Fleisch braucht ihr nur ein paar wenige Zutaten und Geduld. Das Ergebnis ist sicherlich nicht mit dem aus einem Smoker zu vergleichen aber ist dennoch mordslecker – zumindest behauptet das der Gatte :o) Das Gericht zählt zu seinen Leibspeisen auch wenn ich es nicht  mehr sehen kann so oft wie es bei uns in letzter Zeit Pulled Pork gab :o)
Viel Spaß beim Nachmachen und vor allem beim Genießen! Ein schönes Wochenende wünsch ich euch!
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Pulled Pork Burger Finale - Das Fleisch
 
Zutaten
  • 1200 g Schweinenacken am Stück
  • 1 Gewürzmischung
  • 2 EL Ahornsirup
  • 250 ml naturtrüben Apfelsaft
  • 3 EL Apfelessig
Zubereitung
  1. Den Schweinenacken mit der Gewürzmischung einreiben und in einen Gefrierbeutel geben. Den Ahornsirup mit dazu geben und das Fleisch noch etwas im Gefrierbeutel wenden so dass möglichst überall etwas Ahornsirup hinkommt. Den Beutel gut verschließen und für mindestens 12 Stunden (besser 24 Stunden) in den Kühlschrank geben.
  2. Am nächsten Tag den Backofen auf 120 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  3. Das Fleisch aus dem Kühlschrank holen, auspacken und in einen Bräter setzen. Nun den Apfelsaft mit dem Essig vermischen und in den Bräter geben.
  4. Den Deckel auf den Bräter setzen und nun für ca. 3,5 Stunden auf mittlerer Schiene in den Ofen stellen. Nach 3,5 Stunden den Deckel abnehmen und das Fleisch offen nochmals ca. 30-60 Minuten im Backofen lassen. Nach insgesamt 4 Stunden (also 30 Minuten nach Öffnen des Bräters) könnt ihr die Zupfprobe machen. Lässt sich das Fleisch ganz einfach mit zwei Gabeln auseinanderziehen ist es fertig. Andernfalls lasst ihr es nochmal für weiter 30 Minuten im Ofen.
  5. Nehmt den Bräter aus dem Ofen. Legt zwei Streifen Alufolie parat und wickelt das fertige Fleisch darin ein. So kann es gut und gerne 30-60 Minuten ruhen. Den Sud nicht wegschütten!
  6. Das Fleisch nun mithilfe von zwei Gabeln zerrupfen und in einen tiefen Teller geben. Über das zerrupfte Fleisch noch 5-6 EL des Suds geben und gut vermischen.
  7. Nun kann man das Fleisch nach belieben entweder in BBQ Sauce wenden damit überall Sauce ist oder aber man portioniert es sich so auf den Burger und gibt einen ordentlichen Klecks Sauce darauf.
  8. Das Fleisch zusammen mit etwas Krautsalat und BBQ Sauce in einem lecker fluffigen Buger Bun (Anrösten nicht vergessen!) - Ein Traum!

8 Kommentare zu “Pulled Pork Burger Finale
Das Fleisch

  1. Hallo Miri,

    Die Menge reicht für 3-4 Personen! Das Fleisch lässt sich aber – sofern noch nicht mit BBQ Sauce vermischt – auch ganz leicht einfrieren und auftauen. Oder man isst die Reste am nächsten Tag! Ich mache für uns zu zweit immer die gleiche Menge damit es sich lohnt wenn der Backofen so lange läuft!

    Gutes Gelingen und schönes Wochenende 🙂

  2. Mensch, darauf habe ich jetzt aber lange warten müssen! Das wird gleich ausgedruckt und landet neben deinen Brötchen. Muss aber jetzt ein bisschen warten bis ich das nachkochen kann. Erstmal wieder indisch 🙂
    Ich freu mich da schon drauf! Es sieht schon soooo lecker aus

    LG Caro

  3. Hallo liebe Caro!
    Das läuft ja nicht davon 😉 und indisch ist auch ganz lecker! Bei uns gab es gestern Chicken Tikka Masala! Seeeehr lecker 🙂
    Viel Spaß beim Nachmachen des Pulled Pork!

    Liebe Grüße

    Janina

  4. Liebe Janina,
    voll und glücklich bin ich gerade – und ein paar meiner Freunde auch! Das war SEHR, SEHR lecker!
    Das war zwar nicht das erste Pulled Pork, das ich gemacht habe – aber ein sehr, sehr gutes! Außerdem wollte ich sehr gerne mal das ganze Essen aus einer Hand nachkochen (außer den Krautsalat – ich liebe Cole Slaw, also habe ich ihn mit Mayonnaise gemacht).
    Jetzt ist noch ein klitzekleines bisschen für den Sohn übrig, der heute so lange arbeiten muss, für den ich das Essen aber eigentlich gemacht habe ;o)
    Vielen, vielen Dank für Deine Mühe und das Rezept-Teilen!
    Liebe Grüße
    Sonja

    PS: Natürlich gibt auch wieder eine "Sonja-Geschichte" ;o)
    Ich habe extra das Ofentermometer von meinem Freund mitgenommen, um auszuprobieren, mit welcher Temperatur mein Gasofen einsteigt…aber irgendwie hab ich das Fleisch doch vorher eingekauft und erst dann die Ofentemperatur gemessen ;o) – ich habs jetzt mit geöffneter Ofentür gegart, weil der Ofen gleich mit 160 Grad loslegt ;o)

  5. Liebe Sonja!
    Ich freue mich wahnsinnig über deine Rückmeldung – und dass diese dann auch noch so positiv ausfällt freut mich gleich umso mehr! :o)
    Es tut immer gut so etwas zu hören und wenn die Rückmeldung dann auch noch gespickt mit einer kleinen Anekdote ist, macht das gleich doppelt Spaß!
    Vielen, VIELEN Dank, dass du dir die Zeit nimmst zu kommentieren! Das find ich klasse!

    Ich wünsche dir und deinen Freunden noch einen schönen Abend!

    Liebe Grüße
    Janina

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