Gedeckter Apfelkuchen
mit Zuckerguss

{Dieser Beitrag enthält WERBUNG}

Ich liebe den Herbst! Nicht zwangsläufig für seine Temperaturen aber dafür umso mehr für die Apfelzeit. Zugegeben – ich halte mich nicht wirklich an das allseits bekannte Sprichwort “An apple a day keeps the doctor away”. Dafür bin ich nicht konsequent genug. Es sei denn Apfelkuchen zählt, denn dann erfülle ich das Soll auf jeden Fall! So sehr ich Erdbeer– und Zwetschgenkuchen auch liebe, insgeheim schlägt mein Herz für den Apfelkuchen. Dabei ist es vollkommen egal, ob es ein versunkener Apfelkuchen ist, einer mit Schmand Guss oder einfach schnelle Apfelmuffins. Ich kann einfach nie nein sagen. Und schon erst Recht nicht zum heutigen Kuchenklassiker: dem gedeckten Apfelkuchen mit Zuckerguss.

Mir läuft schon nur beim Gedanken daran das Wasser im Mund zusammen. Buttriger Mürbeteig gepaart mit einer extra großen Portion Äpfel – arg viel besser wird es nicht oder?

Umso erstaunlicher, dass ich diesen Kuchenklassiker dieses Jahr das erste Mal zubereitet habe. Ausgerechnet ich, die immer meckert, dass Kuchen und die süßen Teile beim Bäcker immer gleich schmecken und vor allem so wenig komplex. Zitronenabrieb? Vanille? Fehlalarm! Was ich natürlich ob der aktuellen Vanillepreise verstehen kann, aber so richtig zufriedenstellend ist das dann natürlich nicht.

Also ist Selbermachen die Devise. Und so habe ich mich mit meinem Partner STÄDTER* zusammen getan und für euch dieses tolle Rezept ausgetüftelt.

Ich bin ein riesengroßer Fan der Produkte aus dem Hause STÄDTER. Egal ob ich auf der Suche nach Keksausstechern, Tarte- oder Kuchenformen bin oder mal wieder dringen Backzubehör wie Blindbackkugeln oder Dauerbackfolien benötige – STÄDTER ist dabei meine erste Wahl und das nicht zuletzt, weil ich absolut überzeugt bin von der Qualität und der Langlebigkeit von so ziemlich allem, was aus dem Hause STÄDTER kommt.

Umso mehr freut es mich, dass wir die Zusammenarbeit, die letztes Jahr mit diesen leckeren Vanille Donuts anfing, dieses Jahr weiterführen. Dabei im Fokus: Kuchenklassiker mit den grandiosen Backformen aus der We love baking Serie* von STÄDTER.

Die Beschichtung der Backformen sucht ihresgleichen. In der Vergangenheit hatte ich so oft Probleme mit Backformen, die nach kurzer Zeit Teile ihrer Beschichtung verloren haben oder aus denen sich die Kuchen schlicht und ergreifend nicht mehr stürzen ließen. Beides ist super ärgerlich. Wer kennt ihn nicht, den perfekten Kuchen, der beim Stürzen beharrlich in der Form bleibt und zuletzt nur noch in Teilen herauszuholen ist. Egal wie gut man gebuttert und bemehlt hat.

Das ist mir bei den We love baking Backformen von STÄDTER* noch nie passiert. Auch nach über einem Jahr nicht. Denn selbst gebackene Donuts sind bei uns nach wie vor der Renner, die Form ist dementsprechend oft in Gebrauch und die Beschichtung sieht aus wie am ersten Tag.

Wenn ihr also auf der Suche nach neuen Backformen seid, dann kann ich nur wärmstens empfehlen, dass ihr euch mal bei STÄDTER umseht. Die Auswahl ist toll und jedes Jahr kommen neue, schöne und vor allen Dingen hochwertige Produkte hinzu.

Und dann bleibt mir eigentlich nur noch euch zu raten, das Rezept abzuspeichern und sofort alle Zutaten einkaufen zu gehen! Diesen saftigen Apfelgenuss dürft ihr euch nicht entgehen lassen und der Kuchen ist wirklich nur halb so aufwändig wie man meint. Selbstgemacht schmeckt einfach immer noch am besten!

Ach so – für alle die Rosinen im Apfelkuchen mögen, können sie natürlich problemlos mit in die Apfelmasse geben. Dafür einfach eine Handvoll Rosinen in Rum oder Apfelsaft einweichen und dann unter die Masse rühren.

Gedeckter Apfelkuchen mit Zuckerguss
 
Für eine 24 cm Springform*
Zutaten
  • Für den Teig
  • 500 g Weizenmehl
  • 150 g Puderzucker
  • 250 g Butter, kalt
  • 2 Eigelb (Größe M oder L)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • ½ TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • evtl. 1-2 EL kaltes Wasser
  • Für die Füllung
  • 1,5 kg säuerliche Äpfel
  • 50 g Butter
  • 100 g Zucker
  • ½ Zitrone, den Saft davon
  • 1 TL Zimt
  • 45 ml Rum (optional)
  • 100 ml Apfelsaft
  • 17 g Stärke
  • 50 g Mandelstifte
  • Außerdem
  • 150 g Puderzucker
  • etwas Wasser
  • gehobelte Mandeln
Zubereitung
  1. Für den Mürbeteig alle Zutaten bis auf das Wasser in eine Schüssel geben und von Hand oder mithilfe der Küchenmaschine rasch zu einem Teig verkneten. Sollte der Teig zu trocken sein, tröpfchenweise das Wasser hinzugeben. Den Teig in Frischhaltefolie einschlagen und mind. 1 Stunde im Kühlschrank durchkühlen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, entkernen und in ca. 2x2 cm große Würfel schneiden. Die Würfel dürfen nicht zu klein sein, damit sie nicht komplett zerfallen.
  3. Die Apfelstücke nun mit dem Zucker, der Butter, dem Saft der Zitrone, dem Zimt und dem Rum in einen Topf geben und bei schwacher bis mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln bis die Äpfel beginnen weich zu werden und sich etwas Flüssigkeit gebildet hat. Die Mandelsplitter unterrühren.
  4. Nun die Stärke mit dem Apfelsaft glatt rühren, zur Apfelmischung geben und nochmals aufkochen lassen, bis die Stärke abbindet.
  5. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  6. Den Backformboden mit Backpapier auslegen, ca. ⅔ des Teigs auf einer bemehlten Arbeitsfläche auf etwa 28-30 cm Durchmesser ausrollen und die Backform damit auskleiden. Der Rand sollte ca. 5 cm hoch sein.
  7. Den Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen, die Apfelfüllung in die Form geben und glatt streichen. Dabei darauf achten, dass die Füllung schön nach unten gedrückt wird.
  8. Den restlichen Teig dünn ausrollen, einen Kreis von 24 cm Durchmesser ausschneiden und anschließend auf die Apfelfüllung legen.
  9. Die Ränder gut mit den Fingern zusammendrücken. Den Teigdeckel mit einer Gabel mehrfach einstechen, damit der heiße Dampf beim Backen entweichen kann.
  10. Nun auf mittlerer Schiene ca. 40-50 Minuten, der fertige Kuchen sollte goldgelb gebacken sein.
  11. Aus dem Ofen nehmen, ca. 30-40 Minuten in der Form abkühlen lassen und anschließend aus der Form lösen.
  12. Nun den Puderzucker mit etwas Wasser zu einem dicken Guss verrühren und auf der Oberfläche des Kuchens verteilen und mit gehobelten Mandeln bestreuen.
  13. Den Kuchen erst anschneiden, wenn er gänzlich ausgekühlt ist.
 

Dieser Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit STÄDTER* entstanden

*Kooperationslink

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.